Meß- und Regeltechnik für Feuerungen GmbH & Co. KG

HydroSen

Wasserstoffsensor zur Messung von H2
  • Detektion von Wasserstoff
  • Messbereich zwischen 10ppm und 1.000ppm
  • Geringe Leistungsaufnahme
  • Typische Einsatzgebiete: Leckage- bzw. Sicherheitsüberwachungen von Brennstoffzellen oder Elektrolysegeräten

Sensortyp: 

HydroSen

Messprinzip: 

Festkörperelektrolyse (Non-Nernst)

Messbereich:

0 – 1.000 oder 0 – 10 000 ppm H2 (max. 50 % UEG)

Sensortemperatur:

630°C

Sensorheizleistung:

ca. 3,0 W 

Ansprechzeit  Sensorelement:

< 1 s

Sensorsignal:

0 – 700 mV

Temperatur-Einsatzbereich:

bis max. 450°C (abhängig vom Gehäusetyp)

Ausgänge Elektronik:

0/4 – 20 mA und LAMTEC System Bus

Der HydroSen1.000 ist ein miniaturisierter Festkörperelektrolytsensor, der wie der CarboSen1.000 nach dem Non-nernstschen Prinzip arbeitet. Mit Hilfe moderner Fertigungsverfahren kann dieser Sensor in großen Stückzahlen günstig hergestellt werden. Der ideale Messbereich liegt zwischen 0ppm und 1.000ppm Wasserstoff (H2), wobei die Nachweisgrenze bei 1-2 ppm H2 in Luft liegt. Ideale Einsatzgebiete für den HydroSen1.000 sind Leckage- bzw. Sicherheitsüberwachungen von Brennstoffzellen oder Elektrolysegeräten.

Temperatur

Einsatz- und Anwendungsbereich

Besonderheit

HydroSen1.000

Bis 450 °C
(abhängig vom Gehäusetyp)

Leckage- und Sicherheitsüberwachungen (bspw. von Brennstoffzellen) mit Messbereiche von 1ppm
bis 1.000ppm H2

Optionale Flammensperre


Hinweis: Zündtests bei einer offiziellen Stelle haben ergeben, dass eine zusätzliche Flammensperre nicht erforderlich ist

HydroSen 10.000

Bis 450 °C
(abhängig vom Gehäusetyp)

Leckage- und Sicherheitsüberwachungen (bspw. von Brennstoffzellen) mit Messbereiche von 500ppm
bis 10.000ppm H2