Die Möglichkeiten der Aufschaltung von Korrekturgrößen wurden stark erweitert. Dadurch wurden auch die Möglichkeiten zur Realisierung von Sonderanlagen wurden weiter verbessert.
Das Gerät verfügt über eine Schnittstelle zum PC. Mittels eines auf Windows 95-Basis erstellten PC-Programms können Kurven und Parameterdaten gesichert werden. Das VMS lässt sich damit fernbedienen und die Kurven lassen sich grafisch darstellen. Eine Demoversion dieser Fernbedien- und Fernanzeigesoftware erhalten Sie hier (Download der Demoversion).
Ausserdem verfügt das VMS über eine LAMTEC-System-Bus-Schnittstelle zur Kopplung mit weiteren LAMTEC-Geräten der neuen Generation, wie den Lambda-Transmittern LT 1 / LT 2 zur Messung des O2 -Gehaltes im Rauchgas und zur Optimierung der Verbrennung.
Das VMS lässt sich über Standardbussysteme an die Leittechnik anbinden. Folgende Protokolle sind lieferbar:
- Profibus DP
- Interbus-S
- Modbus
- CANopen
- SUCOnet-K
weitere Features:
- Die letzten 10 Störungen werden gespeichert und sind jederzeit abrufbar.
- Integrierter, brennstoffbezogener Betriebsstunden- und Anlaufzähler.
- Drehzahlmessung bei Drehzahlregelung (optional)
- Optional integrierter Leistungsregler mit feuerungstechnischen Sonderfunktionen, wie Anfahr- und Abfahrschaltung sowie Witterungsführung
Bei all diesen Neuerungen wurde jedoch die Art der Bedienung gegenüber dem VR nicht geändert.
Das Eingeben der Kurven funktioniert beim VMS genauso einfach, wie bei seinem Vorgänger. Eine graphische Darstellung der wichtigsten Optionen und Funktionen finden Sie hier im Funktionsbild.
Beispiele für praktische Einsätze unserer VMS finden Sie in den Referenzanlagen Flughafen Zürich und bei der Firma Körting.
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