Czujniki i systemy dla techniki spalania

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sierpie 2019

LAMTEC Newsletter August

Ab sofort gibt es einen erweiterten Temperaturbereich für die Kompaktflammenwächter F200K, auch für Ex-Varianten.
 
Die Elektronik und das Gehäuse des F200K wurden für den erweiterten Temperatureinsatzbereich von -40 °C bis +75 °C optimiert und zertifiziert. Für bestimmte Varianten des F200K ist der erweiterte Einsatztemperaturbereich technisch eingeschränkt. Dies können Sie der Tabelle entnehmen.
 
Seit 01.10.2016 werden alle F200K Aufträge im Standard in der neuen Hardwareversion 2.0 oder höher ausgeführt. Seit Mitte 2018 gilt der erweiterte Temperaturbereich auch für die Ex-Varianten. Ob Sie eine F200K Version mit erweitertem Temperaturbereich vor sich haben, erkennen Sie zum einen am Geräteaufkleber bei Ex-Varianten, auf dem der Temperaturbereich angegeben ist, und zum anderen an der Seriennummer. Alle Geräte mit Seriennummern ab 83103000 sind mit erweitertem Temperaturbereich ausgestattet.    
 

Gerne beantwortet unser Vertriebsteam Ihre Fragen. Wenden Sie sich bitte an Vertrieb(at)lamtec.de.

Die Firma LAMTEC ist sich als einer der führenden Anbieter für die Mess-, Steuer- und Regeltechnik für industrielle Feuerungsanlagen bewusst, wie wichtig für die Kunden und Anlagenbetreiber das Thema Investitionssicherheit ist.
 
Aus diesem Grund war die langfristige Nutzung unserer Produkte und Systeme schon immer mit ein Entwicklungsziel. Dazu gehört auch, bei der Entwicklung unserer Geräte von vornherein darauf zu achten, dass diese langfristig produziert werden können. Dazu verwenden wir Bauteile, die aus bisheriger Erfahrung auch die nächsten Jahre am Markt verfügbar sein werden. Leider sind wir hierbei jedoch von den produktpolitischen Entscheidungen der Hersteller elektronischer Bauelemente abhängig, die die Produktion von elektronischen Bauteilen gegebenenfalls kurzfristig einstellen. Leider mussten wir in der Vergangenheit feststellen, dass diese Produktabkündigungen in der Branche zugenommen haben. Um Investitionen unserer Kunden zu schützen, haben wir in solchen Fällen in der Vergangenheit stets damit reagiert, dass entweder die abgekündigten Bauteile in entsprechender Menge bevorratet wurden oder dass an den bestehenden Geräten Umentwicklungen vorgenommen wurden, um die abgekündigten Bauteile zu ersetzen. Beide Maßnahmen sind sehr aufwendig und kostenintensiv, jedoch notwendig im Sinne der langfristigen Verfügbarkeit der mit LAMTEC Geräten ausgerüsteten feuerungstechnischen Anlagen.
 
Mit Einführung des CMS, als Nachfolgegerät zu ETAMATIC und FMS, stellen viele Kunden zurecht die Frage zur weiteren Verfügbarkeit von ETAMATIC, ETAMATIC OEM und FMS. Da sich das CMS vom ETAMATIC und FMS doch stark unterscheidet und ein Wechsel nicht ohne Umverdrahtung und Schaltplanänderungen möglich ist, werden wir unser Möglichstes tun, ETAMATIC und FMS weiter anzubieten, solange die Kunden das wünschen.
 
Daher bestätigen wir, dass LAMTEC plant die Geräteserien ETAMATIC, ETAMATIC OEM und FMS bis mindestens zum Jahr 2022 weiterhin im Produktspektrum zu behalten. Im Falle einer Abkündigung besteht für die Kunden die Möglichkeit einen letzten Rahmen zu ordern. Der tatsächliche Abkündigungszeitpunkt ergibt sich wenn:

  • Essenzielle Bauteile für die ETAMATIC oder FMS vom Hersteller abgekündigt werden
  • Eine Normenänderung eine Nachzertifizierung erzwingen würde
  • Die Nachfrage nach ETAMATIC oder FMS so weit zurückgeht, dass auch zu höheren Preisen eine Produktion der Komponenten nicht mehr wirtschaftlich darstellbar wäre

Auch nach einer Abkündigung von ETAMATIC oder FMS wird LAMTEC weiterhin für einen Zeitraum von 10 Jahren Support und Ersatzteile für bereits auf dem Markt befindliche Geräte anbieten, vorausgesetzt natürlich, dass, wie oben beschrieben, die entsprechenden Komponenten auf dem Markt erhältlich sind. Nach diesem Zeitpunkt wird LAMTEC weiterhin ETAMATIC und FMS reparieren und Ersatzteile anbieten, solange Teile hierfür auf dem Markt erhältlich sind.
 
So haben wir es auch in der Vergangenheit gehandhabt. Wir können für LAMTEC-Geräte, deren Produktion bereits vor vielen Jahren eingestellt wurde (Verhältnisregler VR2, VR4 bzw. Lambda-Regler LR1 und LR2) noch heute die meisten Geräte reparieren, sofern der Kunde das wünscht und können sogar für existierende Anlagen noch komplette Gebrauchtgeräte als Ersatzteile liefern. Dies, obwohl wesentliche elektronische Bauteile dieser Geräte bereits seit vielen Jahren nicht mehr am Markt verfügbar sind.

Informieren Sie sich bei unserem Vertriebsteam, sofern Sie weitere Fragen haben:
Tel.: +49 (0) 6227 605288 oder per mail Vertrieb(at)lamtec.de.


 

LAMTEC – Ein starker Partner auch im Bereich der Energetischen Biomassenutzung

„Es liegt was in der Luft“. Mit diesem Beitrag in der Fachzeitschrift HLH für Lüftung I Klima I Heizung I Sanitär I Gebäudetechnik präsentieren LAMTEC und das Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP gemeinsam innovative Lösungen und Produkte rund um das Thema Holz. 
 
Die thermische Verwertung von Biomasse durch Biomasseheizkessel stellt eine wertvolle Alternative für die Versorgung von Haushalten und Gewerbebetrieben mit Wärme, Warmwasser und Strom dar. Allerdings darf diese energetische Nutzung nicht zur Erhöhung klimarelevanter und gesundheitsschädlicher Emissionen führen.
 
Genau das richtige Thema für LAMTEC und Grund genug in der Fachzeitschrift HLH ein neues regelungstechnisches Konzept vorzustellen, welches nicht zuletzt dank der LAMTEC O2/COe-Sensortechnologie einen schadstoffarmen Verbrennungsprozess an Biomasseheizkesseln ermöglicht.
 
In dem Fachaufsatz „Es liegt etwas in der Luft“ in der Ausgabe 06-2019 der HLH wird das neue Konzept vorgestellt, mit Schwerpunkt auf der regelungstechnischen Betriebsverbesserung von Biomasseheizkesseln durch die Anwendung unserer robusten O2/COe-Sonde KS1D.
 
In einem zweiten Teil werden im Herbst weitere Ergebnisse vorgestellt, dann mit Schwerpunkt auf Einflussfaktoren beim Betrieb von Biomasseheizkesseln sowie deren permanente Überwachung in der Praxis.
 
Sämtliche Ergebnisse resultieren aus dem im Juni 2018 gemeinsam mit dem Fraunhofer IBP und der Firma HDG Bavaria GmbH erfolgreich abgeschlossenen Projekt „Kombinationssystem - Intelligentes Kombinationssystem zur regelungstechnischen Optimierung der Verbrennung und zur Vermeidung der Fehlbedienung in Biomasseheizkesseln“, welches mit dem Förderkennzeichen 03KB109 durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie  gefördert wurde.

    gefördert duch Bundesministerium für Wirtschaft und Energie


 

Den kompletten Artikel „Es liegt was in der Luft“ (in deutscher Sprache) erhalten Sie unter dem Link:


Informationen zur LAMTEC Kombi-Sonde KS1D – Zirkoniumdioxid-Sonde finden Sie auf unserer Internetseite unter:

https://www.lamtec.de/produkte/sensorik/ks1d-o2-coe.html
 
Gerne können Sie sich bei Fragen an Herrn Dr. Frank Hammer hammer(at)lamtec.de wenden.